IPN kooperiert mit der Wirtschaftsuniversität Wien

24.02.2016, Wien/Wien

Als erfolgreicher Absolvent der Wirtschaftsuniversität Wien (WU – Wien) ist es für Herrn Philip Vodopiutz sehr erfreulich, die Kooperation zwischen der WU – Wien und IPN anzukündigen und auf diesem Wege seine Dankbarkeit für die erhaltene Ausbildung zu unterstreichen.

Das Department „for Informations Systems and Operations“ der WU – Wien führt im Sommersemester 2017 eine neue Spezialisierung (SBWL) im Bereich „Data Science“ ein. Um den Studenten dieser Spezialisierung, neben einem fundierten wissenschaftlichen Zugang, auch einen tiefen Einblick in die Praxis zu ermöglichen, wird die WU – Wien mit IPN kooperieren. IPN wird hierbei die Rolle eines „Data Providers“ übernehmen und zusätzlich Workshops durchführen. Ebenso bietet IPN den Studenten die Möglichkeit, bei passenden Themengebieten die Masterarbeit bzw. die Dissertation zu unterstützen.

Für IPN bedeutet diese Kooperation nicht nur eine Erweiterung des bestehenden Netzwerks und den Zugang zu frischen, ausgezeichnet ausgebildeten Ressourcen, sondern auch die die Möglichkeit, den Studenten einen tiefen, praxisnahen Einblick in den Bereich Data Science im industriellen Umfeld geben zu können.

Wir können zurecht sagen, dass wir den Start des Sommersemesters 2017 kaum erwarten können.

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IPN präsentiert auf dem Forum Alpbach

Industriegipfel

22.09.2014, Wien/Alpbach i. Tirol

Wir von IPN wurden von der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) und dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) als eines von drei Hochtechnologie Start-Ups zum Technologiegipfel im Zuge des Forum Alpbach eingeladen. Ziel dieser Gipfelgespräche war die Bestandsaufnahme zum Standort Österreich für Industrieunternehmen, sowie die Diskussion der größten Herausforderungen und anstehenden Entwicklungen der Industrie in den kommenden Jahren. Dementsprechend hochkarätig war die Teilnehmerliste besetzt. Es fanden sich die Geschäftsführer und Vorstände von Unternehmen wie AVL List, Rosenbauer, AT&S, voestalpine und vielen mehr auf der Teilnehmerliste.

Uns als jungem aufstrebendem Unternehmen wurde mit der Teilnahme eine Plattform gegeben, um unsere Entwicklungen aber auch unsere Anliegen vor diesem hochkarätigen Publikum vorzubringen. Ein wichtiger Punkt dieser Gipfelgespräche war dementsprechend die Präsentation der Kooperationen zwischen den drei Start-Ups und drei der Teilnehmenden Industrieunternehmen.

Wir als IPN präsentierten unsere Kooperation mit der Firma AVL List, in welcher die Einsatzmöglichkeiten unseres Systems zu intelligenten Wartungsvorhersage im Bereich der Großmotoren (Schifffahrt, Kraftwerke) sowie im Bereich der Motorenprüfstände analysiert wird. Hr. Prof. Helmut List präsentierte die Kooperation aus Sicht der AVL List, wobei wir uns an dieser Stelle nochmal herzlichst für die lobenden Worte und die gute Zusammenarbeit bisher bedanken wollen. Es ist für uns ein großes Lob, dass jemand wie Hr. Prof. Helmut List so positive Worte und Aussichten für die Zusammenarbeit findet.

In weiterer Folge des Technologiegipfels hatten wir auch die Möglichkeit, wichtige Kontakte in die Industrie zu knüpfen. Das Interesse einiger, großer Unternehmen an möglichen Kooperationen zum Beispiel im Bereich der Nutzfahrzeugüberwachung und der Produktionsoptimierung konnte geweckt werden und wir freuen uns auf die weitere, sehr gute Zusammenarbeit mit der Firma AVL List.

Abschließend bedanken wir uns nochmals bei allen Teilnehmern und den Veranstaltern, Pioneers.io für das gelungene Scouting sowie bei Frau Nationalratspräsidentin Doris Bures für diese großartige Möglichkeit.

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Gemeinsam zum Erfolg

IPN - GreenGate

30.06.2014, Wien/Windeck a. d. Sieg
Um die Produkte abzurunden und unseren Kunden eine intelligente Instandhaltungslösung aus einer Hand bieten zu können, wurde eine Partnerschaft zwischen den Firmen GreenGate und IPN initiiert. GreenGate ist auf die Entwicklung und Implementierung von Software für die Instandhaltungsunterstützung (Planung, Dokumentenmanagement, etc.) spezialisiert und stellt somit die optimale Ergänzung für unsere Produkte dar.

Die Partnerschaft zwischen GreenGate und IPN macht es möglich, Ihnen eine durchgängig integrierte und intelligente Instandhaltungslösung aus einer Hand anzubieten. Sie können damit alle Tätigkeiten vom Konfigurations- und Dokumentenmanagement über die Wartungsvorhersage bis zur Produktions-/Wartungsplanung in einem einzigen System durchführen

Stellen Sie sich folgendes vor:
Sie bilden die Maschinen und Komponenten einmalig und in bekannter Weise als Objekte im System von GreenGate ab, denn hier lassen sich diese einfach verwalten und z.B. zu Gruppen zusammenfassen.
Nach der Erfassung werden diese Objekte inklusive aller Metainformationen (Wiederbeschaffungszeiten, Alter, SOLL-Werte, etc.) automatisiert von unserem Produkt übernommen und für die Vorhersage sowie die verschiedenen Auswertungen verwendet. Das Resultat wird wiederum an das System von GreenGate zurück gespielt, welches den produktionsoptimalen Zeitpunkt für den Eingriff ermittelt und die notwendigen Aufträge an die Verantwortlichen versendet
All dies passiert automatisiert im Hintergrund und ohne Ihr Zutun. Hierdurch können Sie ressourcenschonend Arbeiten und die strategische Bedeutung Ihrer Instandhaltung vollständig nutzen.

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IPN auf der Bühne der industriellen Instandhaltung

Maintain2014

03.06.2014 – 06.06.2014, München

IPN ergreift die Chance um seine Methodik zur Wartungsvorhersage in Form des Vortrags „Wie man mit statistischen Methoden die Wartung optimiert“ auf der Maintain 2014 zu präsentieren. Der Slot direkt nach der Key Note zum Thema „Hersteller-Services – Industrieservice 4.0“ zeigt wie dieser neue Ansatz eingeordnet wird. Das Interesse von Praktikern und Fachexperten aus den verschiedensten Branchen hat gezeigt, dass diese Einschätzung gerechtfertigt ist. Hier einige exemplarische Fragen von Zuhörern:

  • Förderanlagenhersteller: Hinterfragte die Anwendbarkeit unseres Ansatzes auf seine Maschinen, besonders auf nicht zyklische Störungen und war erfreut zu hören, dass unser System auch dafür geeignet ist.
  • Automation: Die Lernfähigkeit unserer Methodik im Zusammenspiel mit dem Lebenszyklus von elektronischen Bauteilen (Stichwort: Badewannenkurven) wurde hinterfragt und erklärt.
  • Windpark: Die Eignung zur Vorhersage von, und zur Ursachenanalyse für Störungen im Bereich von Windparks konnte überzeugen.

Am zweiten Tag der Messe wurden wir durch einen Geschäftspartner zur 10 Jahre Jubiläumsfeier des FVI (Forum Vision Instandhaltung) eingeladen bei welcher wir einige neue Kontakte herstellen konnten und die Idee zur konkreten Integration unserer Methodik in zwei laufende Projekte geboren wurde.

Abschließend bleibt zu sagen:

Diese Messe hat uns gezeigt dass wir den richtigen „Riecher“ hatten und unsere Methodik genau das ist, was die Industrie heutzutage benötigt. Aus unserer Sicht kann man nur sagen, ein voller Erfolg.

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IPN präsentiert auf der Maintain 2014

Maintain2014

Nach den Eindrücken der Messen in Hamburg und Hannover steht nun die Maintain 2014 in München an. Eines der Kernthemen dieser Messe ist der Bereich der Herstellerservices im Kontext der „Industrie 4.0“. Ein Highlight der Messe ist unser Vortrag am 03.06.2014 von 14:00 – 14:30 zum Thema: „Wie man mit statistischen Methoden die Wartung optimiert“.

Unsere Präsentation gibt einen schematischen Überblick über die Produkte von IPN und behandelt dabei die folgenden Kernthemen:

  • Maximierung der Maschinenverfügbarkeit bei gleichzeitiger Minimierung der Kosten
  • Aufwertung der Instandhaltung durch intelligente Werkzeuge
  • Zustandsüberwachung und langfristige Vorhersagen mit Sensorwerten in Echtzeit

Kommen Sie einfach zu unserem Vortrag im Forum „Macher & Märkte“ am 03.06.2014 von 14:00 – 14:30  auf der Maintain 2014 in München.

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Industrie 4.0 auf der Hannover Messe 2014

Hannover Messe

07. – 11.04.2014, Hannover

Nun geht es Schlag auf Schlag. Nach der Maintenance 2014 in Hamburg hat IPN auch die Hannover Messe im hohen Norden Deutschlands besucht. Wir sind mit dem Ziel angereist, die neuesten Entwicklungen im Bereich der Automation in Verbindung mit Industrie 4.0 kennen zu lernen und mit den ganz großen der Industrie zu einem Stelldichein zusammen zu finden.

Man kann zurecht sagen, diese Messe hat eine gewisse Aufbruchsstimmung versprüht. Die meisten Aussteller haben interessante Konzepte zur Vernetzung von Fabriken, Maschinen und Werkstücken auf möglichst futuristische Weise präsentiert. SIEMENS hat mit „Titan“ einen menschenähnlichen Roboter aus der Zukunft geholt welcher den Besuchern die Industrie 4.0 näher gebracht hat. FESTO hat wiederum ein Roboter Känguru vorgeführt, welches die Vorzüge von Bionik in der Automation zeigt.

Wir konnten diese Messe nutzen um im Zuge unseres Besuchs wichtige Kontakte zu knüpfen. Wir haben forschungsrelevante Kontakte zu Unternehmen wie SIEMENS und WAGO aufgebaut und ausgesprochen positive Gespräche mit so manchem großen Player im Automationsbereich (z.B. FESTO, SIEMENS und ABB) geführt. Diese Unternehmen haben, jedes für sich, ein sehr großes Interesse an unseren Produkten gezeigt und proaktiv Schritte für interessante Entwicklungen gesetzt. Hier dürfen Sie gespannt sein, was die nähere Zukunft auf Lager hat.

Wie auch auf der Maintenance 2014 hat sich gezeigt, dass der Bereich der vorausschauende Wartung sowohl auf der Hersteller, als auch auf der Anwenderseite ein bestimmendes Thema ist. Auch haben wir gesehen, dass wir durch unseren frühen Entwicklungsstart einen technologischen Vorsprung und wichtige Erfahrungen sowie Kompetenzen erarbeitet haben.

Weitere Erkenntnisse von der Hannover Messe 2014:

  • Die erste offizielle Strukturskizze zur Topologie der Industrie 4.0 wurde veröffentlicht
  • Es steht ein massiver Umbruch der Ideologien und Denkweisen in der Industrie bevor
  • Die industriellen Innovationen werden  in den nächsten Jahren immer häufiger aus dem Bereich der IT kommen, hier gibt es großen Aufholbedarf und viele junge, innovative Unternehmen
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IPN auf der Maintenance 2014

Maintenance 2014

02. – 03.04.2014, Hamburg

Um unser Netzwerk zu erweitern und einen Überblick über die aktuellen Trends der industriellen Instandhaltung und Produktionstechnik zu erhalten, haben wir die Maintenance 2014 in Hamburg besucht. Neben neuen Kontakten zu Unternehmen wie Cooper Standard, GreenGate und SKF konnten wir Expertenbeiträge von Anwendern und Herstellern zu den Themen „Industrie 4.0“ und „vorausschauende Wartung“ besuchen. Die wohl wichtigste Erkenntnis der Maintenance 2014: „Alle wollen es, keiner kann es so wirklich“. Diese Einschätzung klingt hart, zeigt aber auch, dass es im Bereich der industriellen Instandhaltung einen massiven Bedarf für Innovationen gibt. Uns steht also eine aufregende Zeit bevor.

Besonders auffällig war, dass die Grundlage aller vorgestellten Lösungen zur „vorausschauenden Wartung“ immer noch nur die Schwingungsanalyse ist. Diese Methode beruht auf bekannten Lager- und Unwucht-Frequenzen der beobachteten Maschine und ist entsprechend unflexibel hinsichtlich anderer Einflüsse auf die Maschine und der Anwendung auf andere Maschinentypen. Im Gegensatz zu unserem Ansatz werden keine weiteren Sensortypen einbezogen, dadurch kann eine Vielzahl von Fehlern nicht entsprechend (früh) detektiert und prognostiziert werden.

Ebenso auffällig ist, dass die Nachfrage nach Systemen zur „vorausschauenden Wartung“ stark ansteigt, die etablierten Anbieter aber eben keine befriedigende Antwort zur Hand haben.

Weitere Erkenntnisse von der Maintenance 2014:

  • Es gibt ein reges Interesse von Fachexperten an Messen wie der Maintenance
  • Durch die heute verfügbaren Technologien wird sich das Aufgabengebiet des Instandhalters stark verändern
  • Die Energieeffizienzrichtlinie (EERL) der EU führt zu erhöhter Aufmerksamkeit des Management an der Instandhaltung
  • Die industrielle Instandhaltung hat enormes Innovationspotenzial welches durch die EERL einen Startimpuls erhält
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